Veröffentlicht: 14.03.2014 unter aus dem Ortsverein, SPD-Bürgerstammtisch

Sachsen-Anhalt-Tag in WR – Stadt will guter Gastgeber sein

„Wir wollen für das Land ein guter Gastgeber sein“, fasste Sozialdezernent Andreas Heinrich die Ergebnisse der Diskussionen beim vergangenem Wernigeröder Montagsgesprächs der hiesigen SPD zusammen. Heinrich war als Referent zum Thema „Sachsen-Anhalt Tag – Was kommt auf Wernigerode zu“ bei den Sozialdemokraten zu Gast. „Um dies zu gewährleisten, arbeitet das Organisationsbüro bereits auf Hochtouren“, so Heinrich weiter.

Das größte Volksfest Sachsen-Anhalts wird vom 18. bis 20. Juli in Wernigerode ausgetragen. An diesem Wochenende ist die gesamte Innenstadt, von der Bahnhofstraße bis zur Johann-Sebastian-Bachstraße, in der Zeit von 2 Uhr Nachts bis 9 Uhr morgens vom Verkehr befreit. Damit die Anwohner weiterhin ihre PKWs nutzen können, wird es einen Ausweichparkplatz auf dem Küchengarten geben.

Das Festgebiet wird aus zwei Rundläufen bestehen, über die zum einen die Medienbühnen und zum anderen die Regionaldörfer verbunden sein werden. Etwa 300.000 Besucher werden erwartet, die sich an diesem Wochenende nicht nur an den Ständen und Bühnen über die kulturelle Vielfalt und abwechslungsreiche Geschichte Sachsen-Anhalts informieren können, sondern am Sonntagvormittag auch einen besonderen Festumzug erleben dürfen.

Damit der erwartete Besucheransturm auch eintritt, wird es neben Anzeigen in Tageszeitungen und Radiosendern auch eine Präsenz in den sozialen Netzwerken und natürlich auch auf der Website von Wernigerode geben. Es werden Buttons gestanzt und auch an einer APP für Smartphones wird getüftelt, die die Besucher am Sachsen-Anhalt-Tag über Veranstaltungen informieren und als Wegweiser dienen soll.

„Zurzeit arbeiten wir intensiv an dem Sicherheitskonzept. Bei so einer großen Besucherzahl müssen dabei alle Eventualitäten eingeplant sein und Lösungen für jedwede Probleme parat stehen“, erklärt Heinrich. „Über jede Beteiligung seitens der Wernigeröder würden wir uns ebenso freuen. So werden noch Vereine gesucht, die die Bewirtschaftung der Großparkplätze übernehmen würden. Als Lohn für die harte und zeitlich anspruchsvolle Arbeit, bekämen die Vereine einen Teil der Einnahmen aus dem Button-Verkauf für ihre Vereinskasse.“

„Der Sachsen-Anhalt-Tag bringt einen einmaligen Werbeeffekt für Wernigerode, der auch über die Landesgrenzen hinaus wirkt“, verspricht Heinrich. „Wernigerode kann von diesem besonderen Event nur profitieren!“

Veröffentlicht: 01.03.2014 unter SPD-Bürgerstammtisch

Sachsen-Anhalt-Tag – Was darf Wernigerode erwarten?

Beim nächsten öffentlichen “Wernigeröder Montagsgespräch”

    am Montag, den 03. März 2014
    um 19.00 Uhr
    im Museum „Schiefes Haus“, Klintgasse 5,

lädt der SPD-Ortsverein Wernigerode alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein, die sich die Frage gestellt haben „Sachsen-Anhalt-Tag – Was ist das?“. Damit diese Frage fachkundig beantwortet werden kann, ist als Gast Sozial-Dezernent Andreas Heinrich eingeladen, der Leiter Organisationsbüros.

„Wie sieht das Festgebiet aus, was gibt es zu erleben? Was kommen für Einschränkungen auf die Wernigeröder zu und wo können sie sich engagieren? Diese und auch andere Fragen werden an diesem Abend beantwortet“, erklärt der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Kevin Müller, der die Veranstaltung moderieren wird.

Veröffentlicht: 19.02.2014 unter aus dem Ortsverein, SPD-Bürgerstammtisch

WR-Experten zu Gast beim SPD-Montagsgespräch

Die Realisierung eines Sozialkaufhauses, die Entlastung Nöschenrodes vom Schwerlastverkehr und die Weiterentwicklung einer barrierefreien Stadt waren nur einige Wünsche, die im Rahmen der Suche des SPD-Ortsvereins nach dem „Wernigerode Experten“ von den Bürgerinnen und Bürgern eingebracht wurden. „Es ist nicht selbstverständlich, dass sich die Wernigeröder an der Mitgestaltung unserer Stadt so intensiv beteiligen“, freut sich der Wernigeröder SPD-Vorsitzende Kevin Müller. „Mit unserer Aktion haben wir die Einwohner dazu aufgerufen uns ihre Vorschläge zu schicken, damit Wernigerode und seine Ortsteile weiter vorangebracht werden können. Einige dieser Ideen haben bereits den Weg in unser Stadtratswahlprogramm gefunden.“

SPD-Vorsitzender Kevin Müller stellt die Vorschläge vor

Zu Beginn des Montagsgespräches, welche die Auswertung der Aktion zum Thema hatte, wurden zunächst die Einsendungen der Bürgerinnen und Bürger vorgestellt. Hierunter waren Anliegen der verschiedensten Art wie z. B. der zeitnahe Bau des Schleifwegkreisels, die Findung eines Konzeptes um die Bürgersteige zu sanieren oder eine bessere Ausleuchtung der Gehwege im Stadtfeld. Im Anschluss an die Vorstellung waren die Anwesenden zum Mitmachen aufgefordert: sie sollten die Ideen an vorbereiteten Pinnwänden gewichten und priorisieren. Dabei freuten sich die Sozialdemokraten darüber, dass bei den Anwesenden die sozialen Aspekte besonders im Vordergrund standen. So waren die Vorschläge ein Sozialkaufhaus in Wernigerode zu eröffnen, den Bau von Mehrgenerationenhäusern zu fördern und die Idee Sonderkonditionen für ehrenamtlich Tätige zu schaffen die mit der meisten Zustimmung.

Wernigerode Experten gewichteten die Vorschläge

„In der kommenden Ausgabe unserer Bürgernachrichten, die an alle Wernigeröder Haushalte verteilt werden, werden wir unsere Suche nach dem „Wernigerode Experten“ fortsetzen“, erklärt Müller. Fragestellungen wie: „Wann kommt der Schleifwegkreisel?“ oder „Was geschieht mit den Bauruinen wie Orangerie und Storchmühle?“ werden von den Ratsmitgliedern der SPD in ihre Fraktionsarbeit und in die Diskussionen der Ausschüsse nicht erst nach der Kommunalwahl aufgenommen.