Veröffentlicht: 14.12.2018 unter aus dem Ortsverein

Schierke-Arena: Viel Getöse und nichts Konkretes

Hier eine Reaktion auf den heute veröffentlichten Artikel der Harzer Volksstimme:

Kevin Müller
(SPD-Fraktionsvorsitzender)

Die SPD-Stadtratsfraktion zeigt sich empört über das Fehlen von Vertretern anderer Fraktionen beim Arena-Workshop, der für die Erarbeitung von Vorschlägen vornehmlich für das Sommerprogramm der Schierker-Feuerstein-Arena vor wenigen Tagen stattfand. „Auf Anstoß der SPD-Fraktion im Schierke-Ausschuss im November wurde dieser Workshop auch für Nicht-Stadtratsmitglieder geöffnet, um möglichst viele gute Ideen für Veranstaltungen und Sommerangebote sammeln zu können. Dass dies dazu führt, dass die anderen Fraktionen gänzlich ihre Arbeit einstellen und sich auf das Engagement weniger ausruhen, hätten wir uns nicht vorstellen können“, kritisiert SPD-Fraktionschef Kevin Müller. Für die SPD-Fraktion wurde Sylke Mattersberger in den Workshop entsandt, die die in der SPD-Ratsfraktion erarbeiteten Vorschläge in die Diskussion einbrachte.

Laut den Sozialdemokraten musste Andreas Meling in den letzten Wochen viel Kritik für die Besucherzahlen der Sommernutzung einstecken und dies vor allem aus den Reihen der Fraktion die Linke und den Grünen. „Dass mit der Schierke-Feuerstein-Arena ein für die Stadt komplett neues Produkt an den Markt ging, für dessen Betrieb man ausschließlich auf externe Expertisen angewiesen ist, wurde bislang kaum berücksichtigt“, so Müller. „Nach dem ganzen Getöse der letzten Wochen, hätten wir uns konkrete Vorschläge auch aus den Reihen der Kritiker gewünscht.“ Man könne zu der Arena stehen wie man wolle. „Als gewählte Stadträte stehen wir in der Pflicht uns für das Wohl der Stadt einzusetzen. Das heißt aber auch, sich für den Erfolg bestehender Einrichtungen einzusetzen und Verbesserungsvorschläge einzubringen. Ein unablässiges Rumnörgeln an Zahlen führt kurzfristig zu keinem Erfolg und somit nicht zu dringend benötigten Mehreinnahmen“, fordert der SPD-Fraktionschef.

Veröffentlicht: 09.12.2018 unter aus dem Bund

Europa ist die Antwort

Sie ist Europäerin durch und durch. Jetzt führt Katarina Barley die SPD auf Platz 1 der Liste in die Europawahl. Ihr Ziel: Europa gegen die Feinde von innen und außen verteidigen. „Wir müssen alles dafür tun, was wir können, damit Rechtspopulisten und Nationalisten weder in Deutschland noch in Europa das Sagen bekommen“, sagte die Justizministerin.

Veröffentlicht: 06.12.2018 unter aus dem Ortsverein

SPD sucht Wernigerode – Experten

Die Wernigeröder Sozialdemokraten möchten an ihre Aktion „Wernigerode Experten“ erinnern, für die der Einsendeschluss am 31.12.2018 ist. Was muss in den nächsten Jahren angepackt werden? Was kann in Wernigerode verbessert werden? Wo müssen unsere Schwerpunkte unserer Kommunalpolitik Ihrer Meinung nach liegen? Diesen Fragen geht der SPD-Ortsverein bei der Erarbeitung seines Wahlprogramms für die im Mai 2019 anstehende Stadtratswahl nach.

„Derzeit werden immer noch zahlreiche Postkarten an die Haushalte verteilt, die mit Ideen/Anregungen/Kritik ausgefüllt und an unser SPD-Bürgerbüro, Breite Straße 84 in Wernigerode zurückgesandt werden können“, informiert SPD-Vorsitzender Karsten Barner. Einsendeschluss ist Ende 2018. „Oder man kann uns auch einfach eine E-Mail an info@spd-wernigerode.de senden.“

„Es ist uns wichtig, dass wir im stetigen Dialog mit den Wernigerödern bleiben und unsere Politik in der bunten Stadt an ihren Meinungen, Wünschen und Anregungen orientieren“, erklärt Barner. „Helfen Sie uns dabei, Politik von den Menschen für die Menschen in unserer Stadt zu machen.“

Veröffentlicht: 30.11.2018 unter aus dem Bund

Ein Meilenstein für Chancen und Zusammenhalt

Wir wollen eine Gesellschaft, in der jede und jeder die Möglichkeit hat, seine Träume zu verwirklichen, unabhängig vom Portemonnaie der Eltern oder vom Wohnort. Herkunft darf nicht über Zukunft entscheiden!